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Qualität by HEYFRA: eine Selbstverständlichkeit

Qualität kommt von Qual.

Solche Sprüche kennen Sie vielleicht, mit der Realität haben sie aber nichts zu tun – zumindest nicht für uns. Denn Qualität ist für uns keine Qual, sondern eine Selbstverständlichkeit. Deswegen arbeiten wir bei HEYFRA mit einem streng zertifizierten Qualitätsmanagement, sämtlichen erforderlichen Zulassungen und den modernsten Prüftechnologien. 

Unser Qualitätsmanagement

Wir sind bereits seit 1996 gemäß DIN EN ISO 9001:2000, der bedeutendsten Norm im Qualitätsmanagement, zertifiziert. Im Dezember 2013 wurde unser Qualitätsmanagementsystem durch die Verleihung des Zertifikates nach DIN EN ISO 9001:2008 ohne Beanstandung für weitere 3 Jahre verlängert. Am 1.Dezember 2016 wurde die Re-Zertifizierung erneut erfolgreich bestanden. 

Qualitätsmanagement beginnt bei uns bereits in der Planungsphase. Schon hier legen wir besonderen Wert auf effiziente Arbeitsabläufe, von der Entwicklung bis hin zur Auslieferung. Doch doppelt hält besser. Deshalb ergänzen wir unser zertifiziertes Qualitätsmanagement durch zusätzliche hausinterne Qualitätssicherungsverfahren:

Qualitätssicherungsverfahren

  • Terminüberwachung mit einem ERP-System
  • Fertigung nach US-Norm IPC-A610/A
  • Produktionsaufträge werden kundenspezifisch erfasst
  • Steuerung des Materialeinkaufs oder der Kundenbeistellung
  • durchgängiges ESD-Schutzkonzept
  • Prozess-Traceability
  • lückenlose Prozessdokumentation

Unsere Zulassungen

Die UL-Zulassung ist für den Markt der USA, Kanada, Mexiko, Asien, Pazifik und Teile von Europa für elektrotechnische Erzeugnisse unabdingbar.

Produkte mit der Zulassung von Germanischer Lloyd (GL) entsprechen in Technik, Qualität und Sicherheit den Anforderungen der maritimen Branche.

Für Waren, die in die Russische Föderation eingeführt werden, besteht eine Zertifizierungspflicht nach GOST-R. GOST-R ist vergleichbar mit den ISO- und DIN- Zertifizierungen.

Die CE-Kennzeichnung bescheinigt Produkten die Konformität zu den geforderten produktspezifischen Richtlinien. Die Kennzeichnung ist für das Inverkehrbringen von Produkten in den europäischen Wirtschaftsraum erforderlich.

Unsere Prüftechnologien

AOI-Test (Automatische Optische Inspektion)

Mit unseren AOI-Tests spüren wir durch Bildverarbeitungsverfahren Fehler in der Produktion auf. Auf diese Weise sind zum Beispiel falsch gelötete  Bauteile deutlich zu identifizieren. Dabei sind die Beleuchtungsfarben der OptiCon-Systeme von Infrarot bis Ultraviolett frei wählbar, genauso wie die Intensität und die Richtung des Lichtes. So werden auch kontrastarme Bauteile, Polaritätsmarkierungen oder Unterschiede in den Materialien und Verunreinigungen sichtbar. 

360°-Inspektion und statistische Datenauswertung

Mit der patentierten 360°-Inspektion können wir bestückte Leiterplatten aus jedem Blickwinkel und mit konstanter Auflösung und Schärfe prüfen. Damit entdecken wir auch die kleinste verdeckte Lötstelle. Die Bildaufnahmen unserer 360°-Inspektion erfolgen in rotierenden 1°-Schritten und sind deshalb für fast alle Bestück-Situationen und Pad-Geometrien geeignet.

Darüber hinaus gleicht die Software unserer AOI-Systeme unvermeidbare Schwankungen im Produktionsprozess sowie Änderungen an Bauteilen effektiv aus. Eine statistische Auswertung der einzelnen Messwerte der geprüften Baugruppen ermöglicht die komfortable Definition von Toleranzen. Zudem garantiert die integrierte Referenzdatenbank eine stabile Prüfqualität. 

Sollten CAD-Daten (Computer-Aided Design) vorhanden sein, ist eine automatische Programmierung möglich, ansonsten programmieren wir manuell. Durch die extrem kurzen Programmierzeiten können wir auch kurzfristige Prüfungen realisieren. Außerdem bieten wir eine papierlose Repair-Funktion an.

Boundary Scan

Der sogenannte Boundary Scan ist ein standardisiertes Testverfahren für analoge und digitale Elektronik-Bausteine. Durch den Einsatz dieses Tests können wir komplexe Baugruppen aktiv programmieren und prüfen. Dabei können wir physikalisch und elektrisch auf die Leiterbahnen der Baugruppen zugreifen.

Das erlaubt uns:

  • Verbindungen der ICs auf dem Board untereinander zu prüfen
  • die Funktionen eines gesamten Boards unter Einsatzbedingungen zu kontrollieren
  • eine In-System-Programmierung
  • auf den mechanischen Zugriff auf verdeckte Anschlüsse zu verzichten
  • eine sehr hohe Test- und Fehlerabdeckung

Klimakammer

Durch unsere Klimakammer können wir Prüfungen von Baugruppen auch im erweiterten Temperaturbereich und unabhängig von der Außentemperatur durchführen. Zu unseren Tests gehören Betauung, Burn-In-Tests, Stresstests und die Simulation unterschiedlicher Umweltbedingungen.

Flying Probe

Beim Flying-Probe-Test überprüfen wir die Technologieunabhängigkeit durch Knotenimpedanzanalyse und führen elektrische und optische Tests der Baugruppen durch. Flying Probe eignet sich besonders für die Prüfung kleiner Stückzahlen. Außerdem ist das Testen von Analog- und Digitaltechnik möglich, ebenso wie von diskreten und hoch integrierten Schaltungen.

Haben Sie Fragen? Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.

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